Hebammen in der Schule    
 

Geschichte

 

2000
-

 

Visionenworkshop: „Geburt“ der Vision: Hebammen gehören vom Kindergarten bis zum Abitur ganz selbstverständlich zum Schulunterricht.
2001
- Gründung der Arbeitsgruppe „Hebamme für Gesundheitsbildung“
- Sechs Hebammen aus ganz Deutschland versuchen, auf die Vision hin zu arbeiten.
- Brief an alle Kultusministerien. Leider gibt es kein großes Interesse der Ministerien an unserer Idee.
2002
- Die ersten Fortbildungen zum Thema „Hebammen in der Schule“ werden angeboten.

 

- Die AG entwirft und druckt einen Flyer, den Hebammen Lehrern und Eltern zur Verfügung stellen können, um ihre Arbeit in der Schule zu beschreiben.

 

2003
- Planung des Projekts Kassel (siehe Seite „Projekt Kassel“)
2004
-
Vortrag von Ute Petrus beim Kongress in Karlsruhe „Hebammen in Schulen. Sofort!!!!

 

- Bedarfsanalyse durch Lea Beckmann:

Gibt es Bedarf an Hebammenunterricht an Schulen?

Brauchen Hebammen Fortbildungen zum Thema?

 

2005
- Bachelorarbeit von Lea Beckmann zum Konzept einer Weiterbildung.
- Weiterarbeit am Projekt Kassel: Erreichen eines flächendeckenden Unterricht durch Hebammen für alle 3. und 4. Klassen im Stadtgebiet Kassel
2006
-

Erstellen einer Projektbeschreibung für das Projekt Kassel, eines neuen Flyers, Entwicklung von Fragebögen für die Schüler für eine Evaluation des Hebammenunterrichts.

 

- Kick-Off- Veranstaltung zur Fortbildung „Hebammen an Schulen“ in Kassel, diese ist    mit 100 Kolleginnen gut  besucht. 

 

- BDH organisiert erste 40-stündige Fortbildung „Hebammen an Schulen“ in Würzburg.

 

- Finanzierung des Projektes Kassel durch den BDH (8.000 €)

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